CANYONING IN SARDINIEN

SardegnNET vi offre splendide escursioni utilizzando la tecnica alpinistica chiamata canyoning o torrentismo.
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Das Kalksteinmassiv Supramonte bietet fantastische Landschaftseindrücke und Naturerlebnisse, u.a. durch die tiefen Schluchten bedingt, die durch Erdbewegungen sowie das stetige Arbeiten des Windes und Wassers enstanden sind.
Die Leidenschaft, in diese wilden scönen Landschaften vorzustossen, hat den Wanderer zum Canyoning geführt, d.h. alpinistische Techniken zu verwenden und mit Hilfe von Seilen Klettergurten und einem Abseiler Felswände abzusteigen.
Man folgt alten Wasserläufen, die zum grössten Teil nur im Winter Wasser führen und gelangt in wunderschöne wilde Teile der Insel.
Eine faszinierende Bewegungstechnik verbunden mit grossartigen Naturerlebnissen.

Dorgali:
Codula Fuili. 3 Abseilstücke (max 17 m) 3,5/4 Std.
Ein didaktisch hervorragend aufgebauter Canyon für Anfänger, inmitten fantastischer Natur, bei dem man die Technik des Abseilens mit dem Doppelseil gut lernen kann. Auch erfahrenen Seilern zu empfehlen, aufgrund des landschaftlichen Erlebnisses.

Oliena:
Badde Pentumas. 13 Abseilstücke (max 25 m) 7/8 Std.
Gäbe es eine Rangliste, so würde dieser Canyon zu den ersten Italiens gehören. Die gesamte Tour dauert den ganzen Tag, inklusive Aufstieg. Technisch gesehen ist der Canyon nicht allzu schwierig, aber die Länge lässt ihn zu einer sehr anspruchsvollen Tour werden.

Urzulei:
Codula Orbisi. 8/9 Abseilstücke (max 40 m) 6/8 Std.
Diese Tour weist zwei besondere Stellen auf: ein Abseilstück in das Felsenbecken von "Pischinna Urtaddala", wo man ca.40 m frei hängt, das andere ein Stück von 35 m entlang des Wasserfalls von "Su Cunnu 'e S'Ebba".

Urzulei:
Rio Flumineddu. 8 Abseilstücke (max 20 m) 10/12 Std. (es ist ratsam, für die Tour zwei Tage anzulegen).
Der Verlauf des Rio Flumineddu ist aussergewöhnlich schön und abwechslungsreich. Hat man zwei Tage zur Verfügung, kann man in Ruhe diese fantastische Landschaft aufnehmen. Es müssen verschiedenste kleine Seen mit Schlauchbooten überquert und manchmal auch in diese abgeseilt werden, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Tour endet mit der Durchquerung der Gorroppuschlucht.

Urzulei:
Bacu Esone. 5 Abseilstücke (max 40 m) 6 Std.
Der Austieg führt entlang der Codula di Luna und bietet an sich schon grossartige Landschaftseindrücke, wie z.B. die Felstürme des Monte Carbau oder die gigantischen Felswände oberhalb der Hirtenhütte Marrosu. Die Abseilstücke sind fast durchgängig sehr lang und verlaufen umgeben von gigantischen vertikalen Wänden.

 


 
 
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