Potete
scegliere tra diversi itinerari:
Monti di Alà
Durch ein Waldgebiet erreicht
man den Höhenzug mit
der Spitze Punta Senalonga
1077 m, zu deren Füssen
sich Reste eines Nuragehdorfes
sowie eines Brunnenheiligtums
befinden.
Alghero - Torre della
Pegna
Die Steilküste von
Capo Caccia bietet wunderschöne
Ausblicke vor allem bei
Sonnenuntergang. Mit ein
wenig Glück kann man
die noch hier vorkommenden
Geier beobachten.
L'altipiano della Giara
Einzigartig ist das Basalthochplateau
der Giara, das sich für
kleine Wanderungen inmitten
von Korkeichenwälder
und kleinen Seen anbietet
und auf denen man noch Wildpferden
begegnen kann.
Anela / Burgos - Foresta
Burgos
Hier fehlt es an spektakulären
Höhen, dafür findet
man einen Waldreichtum,
wie er sonst kaum noch auf
der Insel anzutreffen ist..
Arbus
- Le dune di Piscinas
Der Weg durch die gigantischen
Sanddünen ist anstrengend,
aber lohnend: Schöne
Ausblicke, herrliche Wachholder
sowie mit ein wenig Glück
eine Begegnung mit den hier
lebenden Hirschen.
Arbus - Monte Arcuentu
Das Profil erinnert an eine
gigantische Nase, gefolgt
von einer bizarren Kette
aus Vulkangestein. Unterbrochen
wird das Bild von enormen
Steinmauern aus Basaltgestein,
die in diverse Richtungen
verlaufen.
Baunei - Cala Biriola
Eine anspruchsvolle Wanderung,
nicht nur was den Höhenunterschied
angeht, wo man fantastische
Ausblicke auf eine der schönsten
Steilküsten der Insel
hat.
Baunei - Cala Goliritzè
Die Buchten dieses Küstenabschnitts
sind fantastisch, im besonderen
die bekannte Cala Goloritzè,
welche von einer Felsnadel
überragt wird und ein
schönes Felsentor über
dem Meer aufweist.
Baunei - Cala Sisine
Um diese Bucht zu erreichen,
kann man verschiedene Wege
wählen, die mehr oder
weniger anspruchsvoll, aber
durchweg schön sind
und herrliche Panoramen
ermöglichen..
Baunei - Il Monte Oro
Steil aufsteigend führt
uns der Weg bis auf die
Höhe des Monte Oro,
von der wir einen schönen
Rundblick über die
Ogliastra geniessen können.
Baunei - Punta Giradili
e Pedralonga
Nach einem Besuch auf dem
Hochplateau Golgo führt
die Wanderung entlang des
Felsengürtels Giradili
bis zur Felsennadel Pedralonga,
ein Naturdenkmal und Symbol
der Ogliastra.
Bitti - Crastazza e La
cascata di Silliorai
Durch Kork- und Flaumeichenwälder
steigt man durch eine Schlucht,
in der der Wasserfall von
SIlliorai versteckt
liegt. Weitere Besonderheiten
dieser Gegend sind das Nuraghendorf
Romanzesu und
das Volkskundemuseum von
Bitti..
Bosa - Punta Sos Attentos
e Torre Argentina
Eine einfache, aber wunderschöne
Wanderung, bei der man in
Ruhe die Besonderheiten
dieser eigenwillig geformten
Küste aufnehmen kann.
Für Fotografieliebhaber
ein wahres Paradies.
Cabras / S. Vero Milis -
La penisola del Sinis
Auch wenn man hier kaum
große Wanderungen
unternehmen kann, so bietet
diese Gebiet doch einige
interessante Aspekte, was
die natürliche Umgebung
sowie die kulturellen Besonderheiten
darstellt.
Castiadas - I Monti dei
Sette Fratelli
Eine schöne Wanderung,
die durch dichte Vegetation,
vor allem aus mediteranem
Buschwald bestehend, bis
auf einen Höhenzug
zu den gigantischen Granitblöcken,
den Sieben Brüdern,
führt.
Castiadas - Monte Albo
Dieser Berg liegt etwas
abseits der Sieben
Brüder, weist
aber einen ähnlichen
Charakter auf. Hier treffen
wir zusätzlich auf
interessante Reste aus der
Nuraghenzeit.
Domus de Maria - La Foresta
di Is Cannoneris (P.ta Sebera)
Diese Wälder bestehen
hauptsächlich aus Steineichen,
Mastixsträuchern und
Erdbeerbäumen und stellen
das weiteste Waldgebiet
der Insel dar. Von der Spitze
P.Sa Sebera (979 m.) hat
man einen herrlichen Blick
auf die Inseln S.Pietro
e S.Antioco. sowie.
Domusnovas - Punta San
Michele
Um auf die Punta San Michele
zugelangen kann man verschiedene
ehemlige Bergbauwege benutzen,
welche an Schächten
und Grotten vorbeiführen.
Im Frühjahr ist dieses
Gebiet auch ein Genuß
wegen der vielen Orchideenarten,
die hier vorkommen.
Dorgali - Cala Luna
Auch wenn diese Bucht im
Sommer vom Tourismus überlaufen
ist, so fasziniert sie in
den restlichen Monaten des
Jahres immer noch durch
ihre Schönheit und
Einsamkeit.
Dorgali - Punta Su Nuraghe
/ M. Tului
Der M.Tului überragt
die Küste von Cala
Gonone und das Tal Oddoene
von Dorgali und ermöglicht
herrliche Ausblicke zu beiden
Seiten.
Dorgali / Oliena - M.
Tiscali
Der M.Tiscali versteckt
in einer großen Doline
ein interessantes Zeugnis
aus der Nuraghenzeit. Man
kann das Nuraghendorf sowohl
von Dorgali als auch von
Oliena aus erreichen.
Fluminimaggiore - Il
Tempio di Antas
Ein Rundweg um die sogenannten
Felsköpfe Sa Conca
e SOmu, interessant
wegen seiner Bergbau- sowie
archäologischen Geschichte.
Gennargentu - Punta Lamarmora
Die höchste Spitze
Sardiniens ist von allen
Seiten her recht gut zugänglich.
Bei guter Sicht kann man
von der Ost- zur Westküste
sehen sowie einen großen
Teil der Insel überblicken
Gonnosfanadiga - La cascata
di "Muru Mannu"
Der größte Wasserfall
der Insel von 70 m fällt
von dem Granitplateau von
Oridda fast senkrecht nach
unten und ist vor allem
beeindruckend in den Regenzeiten.
Isola di Tavolara
Diese markante Insel aus
Kalkgestein ragt mit seiner
Spitze, der Punta Cannone
565 m aus dem Meer heraus.
Der steile Aufstieg wird
mit einem fantastischen
Blick über dieses kleine
Reich belohnt.
Le Isole di La Maddalena
e Caprera
Der Archipel von La
Maddalena ist ein
Paradies, welches man mit
dem Segelboot, aber auch
zu Fuß erkunden und
dabei wunderschöne
Farbspiele des Meeres sowie
fantastisch geformte Felslandschaften
bewundern kann.
Lula / Siniscola - Il
Monte Albo
Dieser besondere langezogene
Gebirgszug, dessen Höhe
fast vollständig unbewachsen
und somit von weisser Farbe
ist, ermöglicht faszinierende
Wanderungen auf und über
die Höhen.
Macomer - Giro dei Nuraghi
Eine genußvolle Runde
auf den Spuren der alten
Kulturen, durch ein Gebiet,
wo es außergewöhnlich
viele Nuraghenstätten
gibt.Besonders sind auch
die kilometerlangen Trockenmauern.
Da Masua a Canal Grande
Eine beeindruckende Erfahrung,
durch die Ruinen der alten
Bergbaugebiete zu wandern
und dabei Blicke auf die
Felseninsel Pan di
Zucchero sowie auf
die Steilküste zu geniessen,
unter anderem auch ein Paradies
für freeclimber..
Oliena - M. Corrasi
Oliena wird von der höchsten
Spitze des Supramonte, dem
Monte Corrasi (1463 m) überragt.
Die karge weisse Landschaft
wird durch bizarre Felsformationen
charakterisiert.
Oliena - Punta Sos Nidos
e Il Cusidore
Ähnlich wie der Aufstieg
zum Monte Corrasi, aber
weniger anstrengend ist
die Wanderung zu den Gipfeln
P.Sos Nidos und Cusidore,
welche ebenfalls herrliche
Panoramen bieten.
Orgosolo - S'Arenargiu
Donianigoro/Su Suercone
Man steigt über die
Felsentreppen SIssala
und SArenargiu auf,
durchwandert dichte Waldgebiete
bis zu der gigantischen
Doline Su Sercone, welche
einen Durchmesser von 500m.hat,
um anschließend die
faszinierende Hochfläche
Donianigoro zu erreichen..
Orosei - Punta Istiotta
Eine leichte Wanderung umgeben
von rosafarbenen Granitfelsen
und schönen ausgewaschenen
Becken, inmitten der Hügel
im Hinterland von Cala Liberotto.
Orosei / Galtellì
- Il M. Tuttavista
Der Monte Tuttavista erreicht
eine Höhe von 830 m.
Die Landschaft ähnelt
dem Supramonte. Von der
Höhe aus kann man das
Gebiet der Baronie sowie
den Golf von Orosei überblicken...
Osini - I Tacchi e le
Gole di S.Giorgio
Kleiner Gang durch eine
Landschaft, geprägt
durch rauhe Felstürme
unterbrochen von dichten
Steineichenwäldern.Hier
befinden sich viele faszinierende
Zeugnisse aus der Nuraghenzeit.
Pau - Monte Arci e la
strada dell'Ossidiana.
Seit frühester Zeit
ist dieses Gebiet wegen
seiner reichen Obsidianvorkommen
bekannt und genutzt worden.
Dichte Steineichenwälder
vervollkommenen das Landschaftsbild.
Pula - Le dune di Chia
e il Faro
Die Gegend überrascht
mit einer unglaublichen
Vielfalt an Eindrücken
auf einem relativ kurzen
Stück Küstenstreifen.
Klippen, Steilküsten
und letztendlich die Sanddünen
von Chia.
Sadali - Su Stampu
Der Kalkstein ist hier sehr
degradiert, und so trifft
man auf aussergewöhnliche,
von der Natur geschaffene
Formen. Besonders ist auch
der Wasserfall Su Stampu,
der aus einem Felsentor
schießt.
Salto di Quirra
Die Landschaft ist geprägt
durch die Reste des alten
Bergbaugebietes von Bacu
Locci aus dem 18.Jahrhundert,
wo Blei, Arsen und Galena
abgebaut wurden..
San Pantaleo e le sue
"Torri"
Der Weg führt durch
eine reichhaltige Flora,
umgeben von den von Wind
und Wasser geformten Felstürmen
bis hinauf zur Punta Cugnana,
wo wir bis auf 200 m steil
abfallende Felswände
stossen.
Santa Teresa di Gallura
- Le rocce di Capo Testa
Bekannt wurde diese Halbinsel
durch die Hippies, die die
vielen Höhlen und Auswaschungen
der Felsen als Wohnstätte
nutzen. Die Felsformationen
lassen der Fantasie freien
Lauf, so daß man sich
in eine unwirkliche Welt
versetzt fühlt.
Santulussurgiu - Monte
Ferru
Dieser Berg ist der größte
Vulkan von Sardinien. Interssant
sind die Türme aus
Trachitgestein des Monte
Su Pertusu (990 m.) inmitten
einer wahren Mondlandschaft.
Sarroch - Serra is Ollastus
Eine weitere Möglichkeit
bietet sich, wenn man sich
von Villa S. Pietro, Richtung
Serra is Ollastus bewegt.
Eine felsige Höhe führt
durch ein Gebiet mit alten
wilden Ölbäumen,
woher der Name dieser Gegend
stammt.
Seui - Punta Margiani
Pubusa
Im Waldgebiet des MontArbu
überraschen die Sinterformen
des Kalksteins, welche uns
eher von Höhlen bekannt
sind. Von der Spitze hat
man einen herrlicher Blick
auf die Kette des Gennargentu
und den eigenwillig geformten
Felsabsatz Perda Liana.
Tempio - Monte Limbara
Der Weg folgt dem Flußlauf
des Rio Piscialoni und führt
bis zur Punta Giogantinu
hinauf (1328 m), eine herrliche
Anhäufung von Granitblöcken
jeglicher Form und Größe,
von der man bis nach Korsika
blicken kann.
Tertenia - Montalbo
Der Kalkstein dieses Berges
ist sehr alt und tritt häufig
in Form von Türmen
auf, weshalb diesem Gebiet
auch der Name die
Felsenstadt gegeben
wurde.
Ulassai - Monte Tisiddu
Dieser Berg ist einer der
vielen tacchi
aus Kalkgestein. Besonders
ist die sich auf der Höhe
befindende Doline von beeindruckendem,
vor allem unerwartetem Ausmass.
Urzulei - Creste di Silana
Man befindet sich im Herzen
des Supramonte und kann
von dem Höhenzug sowie
dem Monte Su Nercone fast
das gesamte Kalkgebirge
bis zum Gennargentu hin
überblicken.
Urzulei - Gorroppeddu
e la cresta di M. Oseli
Die Schlucht das kleine
Gorroppu erreicht
man recht einfach. Am Eingang
befinden sich schöne
alte Eiben. Die Höhenwanderung
über den Monte Oseli
dagegen ist etwas anspruchsvoller.
Urzulei - Le Gole di
Gorroppu
Ein fantastischer Einschnitt
im Kalkmassiv, eine Schlucht
mit Wänden, die 400
m steil aufragen und welche
als die tiefste Eurpoas
bezeichnet wird.
Urzulei - Orgosolo /
Nuraghe Gorroppu / Sa Giuntura
Die Wanderung führt
in einen der wildesten Teile
des Supramonte. Man überquert
den Flumineddu-Canyon, erreicht
die Nuraghen Mereu und Gorroppu
und trifft auf den Zusammenfluss
Sa Juntura,
auch die Falten des
Flumineddu genannt
Uta - Monte Arcosu
Ein sehr interessantes Gebiet
des WWF, der Monte Arcosu.
Dank seines Einsatztes konnten
dichte Steineichenwälder
sowie die darin lebenden
Tiere, vor allem der sardische
Hirsch gerettet werden.
Villacidro - Il Rio D'Oridda
e la cascata di "Piscina
Irgas"
Dem wilden Flusslauf folgend,
viele kleinere Wasserfälle
und Becken uberwindend,
erreicht man den Wasserfall
von Piscina Irgas, der ca.
40 m tief fällt. Hier
wird auch abgeseilt.



